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"Nationales Programm für Nachhaltigen Konsum - NPNK" der Bundesregierung

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Deutscher Evangelischer Frauenbund e.V. unterzeichnet Stellungnahme des vzbv

Am 22.9.2016 hat der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) eine Stellungnahme zum "Nationalen Programm für Nachhaltigen Konsum - NPNK" der Bundesregierung herausgegeben, die 30 seiner Mitgliedsorganisationen mitunterzeichnet haben. Auch der Deutsche Evangelische Frauenbund e.V. (DEF) hat diese Stellungnahme gezeichnet.

Das Thema "Nachhaltiger Konsum" verstehen die Mitglieder des vzbv als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und nicht nur eine Aufgabe für Verbraucher und Verbraucherinnen. Auch der Gesetzgeber muss Verantwortung übernehmen, denn alleine ohne Unterstützung durch die Legislative wird sich kein langfristiger Erfolg einstellen. Politik lässt sich aus der Erfahrung nicht nur mit dem Einkaufskorb allein gestalten. Aus diesem Grund stellen der vzbv und seine Mitglieder folgende Forderungen:

  • breite gesellschaftliche Diskussion und Zugang zu sozialen Innovationen
  • Zugang zu Verbraucherinformationen für alle und Bildung für nachhaltigen Konsum in allen Schulformen
  • umweltgerechte Produktgestaltung (Ökodesign)
  • Forschung für den nachhaltigen Konsum
  • staatlich ambitionierter Kriterienkatalog für Umwelt- und Sozialzeichen (Siegel)
  • Vorbildfunktion des Staates bei nachhaltiger öffentlicher Beschaffung
  • Letztendlich ist ein Monitoring für den nachhaltigen Konsum notwendig, um die Erfolge zu überprüfen.
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Foto: RainerGiel/pixelio.de