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„Frauen in kirchlichen Ämtern, Reformbewegungen in der Ökumene“

|   Aktuelles

Vom 6. Bis 9. Dezember 2017 fand im Schloss in Osnabrück ein wissenschaftlicher Kongress in ökumenischer Kooperation von Institutionen für Theologie der Universitäten Osnabrück, Oldenburg und Münster sowie von römisch-katholischen und evangelischen Verbänden und Einrichtungen statt. Der DEF beteiligte sich aktiv an den Vorbereitungen.

Eröffnet wurde der Kongress von
Professorin Dr. Eva-Maria Faber, Chur/Schweiz und
Bischof Dr. Franz Josef Bode, Osnabrück

Breit, aus sehr unterschiedlichen Perspektiven wurde in über 30 Referaten der Blick auf die Situation von Frauen in den Kirchen geworfen. Siehe Programm.

Eine Dokumentation wird im Herbst 2018 bei Herder erscheinen.

Evangelische und katholische Frauenverbände nahmen die Themen der Referate auf und diskutierten in 6 Workshops mit den Teilnehmenden von ihnen vorbereitete Themen.

Wir, der Deutsche Evangelische Frauenbund (DEF), in
Workshop 3 das von uns vorgeschlagene Thema „Gemeinsames Priestertum“
Den Bericht finden Sie hier.

In den Workshops wurden sieben Thesen diskutiert, die am
09.12.2017 vom Plenum als Osnabrücker Thesen" verabschiedet wurden.

Irmtraut Pütter, DEF-Vorstandsmitglied

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Foto Schloss Osnabrück Tagungsort des ökumenischen Kongresses
Der ökumenische Kongress tagt im Schloss Osnabrück (Foto: pixabay)